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"clownesk, wortakrobatisch, berührend ..." Linde Prelog: "Bruchstücke. Paarweise." Kurzbeschreibung: Ewill, ein auf seine Besonderheit bedachter Zeitverbringer und Ambe, auf der Suche nach dem Wesentlichen, treffen aufeinander. Beide leben ihre persönliche Kulturgeschichte und ihre Identifikation als Mann bzw. als Frau nur aus einer bruchstückhaften, vagen Erinnerung heraus. Wie Kinder begreifen und erforschen sie ihre gegensätzlichen kleinen Weltblasen. Durch ihre Naivität kreieren sie neue Wortschöpfungen und absurde Verhaltensstrategien. Die bekannten Beziehungsmuster sowie der konventionelle Sprachgebrauch werden auf komisch-absurde Weise entlarvt. Autorin: Linde Prelog Regie und Bühne: Helmut Gebeshuber Spiel: Marie Fee (Ambe), Michael Welz (Ewill) Musik: Franz Schubert, Luigi Boccherini, Sinéad O'Connor, Tom Waits Helmut Gebeshuber: zur Umsetzung von "Bruchstücke.Paarweise." Kernthema ist das ambivalente Verhalten von Ambe (Frau) und Ewill (Mann), die sich irgendwo an einem Nirgendwo in dieser Welt begegnen. Nicht in psychoanalytischer, sondern in spielerischer Weise haben wir an diesem Stück gearbeitet. Die Darstellung geschieht in einer ernsthaften, aber gleichzeitig naiven Leichtigkeit. Eine clowneske Spielweise ist bei der Umsetzung dieses Stückes unbedingt notwendig, um die Elemente der Naivität und der menschlichen Einsamkeit zu betonen, die in diesem Stück eine wesentliche emotionale Plattform bilden. |
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